Rocamadour und danach Grotte von Padirac

In Rocamadour kaufen wir noch ein bisschen Notvorrat ein und  besichtigen das herzige Dörfchen, dass einfach so am Berg klebt.

Wir fahren weiter bis zur Grotte in Padirac. Wir haben das Glück, dass es zur Mittagszeit wenige Besucher hat. Es führt eine Treppe hinunter auf ca. 140m oder als Alternative kann man auch den Lift benützen. Nach dem wir gesehen haben, wie die anderen schnaubend und keuchend mit roten Köpfen wieder hinauf kommen, haben wir uns  entschieden. Ihr dürft dreimal raten wie. Ohne zittrige Beine kommen wir unten an und laufen durch die zum Teil tropfende Grotte, bis wir zu einem Bootsanlegeplatz kommen. Dort werden wir, wie in Venedig, durch einen Gondoliere Namens’ Dimitri, zwar nicht singend aber Geschichten erzählend, durchgerudert.


Am Ende angelangt, nimmt uns Lea in Empfang, die uns auf unserem Rundgang weiterführt. Monika meint, Sie werde auch Grottenführerin, dann habe sie auch so eine Figur wie Lea, worauf Oliver die gute Lea fragte, wie viele Runden sie pro Tag mache, sie meinte ca. 35 Runden, da brauche sie kein Fitnesscenter mehr. Später bringt uns Dimitri wieder mit seiner Gondel zurück.

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