Ab in die Wüste

Da uns ein Holländer gesagt hat, dass wir in 2 Tagen problemlos nach Merzouga fahren können, wir ja immer alles glauben und unsere Töchter gerne in die Wüste wollen, beschliessen wir am Abend des 25. Dezembers, dass wir es versuchen. Bis jetzt ist Oliver nur nach GPS Koordinaten gefahren. Aber damit wir nicht wertvolle Zeit vergeuden, (was nicht heissen soll, dass Oliver sich je verfahren hätte) beschliessen wir noch das TomTom App mit einer Afrika Karte zu kaufen. Wir staunen, als wir sehen, dass es 568km sind bis zur Wüste, da unsere normale Tages Distanz zwischen 80-100 Km liegt.

Und nicht zu vergessen, über den Atlas müssen wir auch noch. Sind ja mal gespannt ob das wirklich reicht. Schon oft waren solche Ratschläge und Erzählungen nicht brauchbar, oder reine Touristen Ziele, die wir wenn immer möglich umgehen.

Am 26. füllen wir noch mal unseren Wasservorrat und verstauen das ganze Gepäck, denn die nächsten Tage werden wir alle zusammen im Willi wohnen. Um 08.45 Uhr starten wir mit unserer Tour. Noch einmal quer durch Marrakesch und los.

Nach einer knappen Stunde kommen die ersten Ausleger des Atlasgebirges. Die leuchtenden Farben begeistern uns alle    

Die Strassen sind ganz ok und wir kommen gut voran. Nach 4 ¼  Stunden haben wir den Atlas bezwungen und sind in Ouarzazate. Hier befinden sich die Filmstudios wo unter anderem auch Star Wars oder ein Teil von Lawrence Of Arabia usw. gedreht wurde.

Die Spannung steigt, alle hoffen, dass wir es heute noch bis nach Merzouga schaffen. Gemäss TomTom sind es immer noch 363 km. Hoffentlich hält Oliver durch.

Um 17 Uhr ist Schluss. Oliver mag nicht mehr. Es wird schon bald dunkel und wir brauchen einen Schlafplatz, zudem sind es immer noch 115 km bis zu unserem Ziel. Wir kochen uns noch was Feines, spazieren mit Laila auf einen kleinen Berg, bestaunen die Natur und geniessen das Zusammensein mit unseren Töchtern.

Doch nun kommt die grösste Herausforderung, da Willi ja nur ein Zweiplätzer ist. Wir haben zwar die Möglichkeit aus der Sitzgruppe ein Notbett zu machen und

in Spanien hatten wir ja genügend Zeit, als wir auf den Laborbericht von Laila warteten, um Monis Kreativität freien Lauf zu lassen. So gelang es uns ein zusätzliches Bett zu bauen. Wenn wir die Fahrerstühle ganz drehen, das Lenkrad schieben, wir dann die Lücke zwischen den Stühlen mit 2 Kisten aus der Garage füllen und dann noch die extra in Spanien gekaufte Luftmatratze auf die Sitze legen, ist das Happy Bett schon fertig. Nach Moni eine Sache von 5 Minuten. Die Anderen staunen wie lange so 5 Moni Minuten sein können. Aber am dritten Abend haben wir die Zeit während des Umbaus gestoppt und Jasmin hat das problemlos gemeistert.

Die Nacht verläuft ruhig, bis auf einen kurzen Besuch eines bellenden, wilden Hundes dem Laila selbstverständlich Antwort geben muss.

Da wir alle gespannt sind auf die Wüste Erg-Chebbi sind wir morgens um 9 Uhr bereits abfahrbereit.

Nach knapp zwei Stunden sind wir in Merzouga.  Poh, ist das ein Anblick! Wir staunen über die Sanddünen, genau wie im Film, nur echt und zum Anfassen.

Leider sind die Leute hier so aufdringlich, dass es Oliver gleich abstellt und er weiterfährt. Etwas ausserhalb fahren wir vorsichtig ein Stück weit in die Sanddüne, wir wollen ja nicht schon im Sand stecken bleiben. Da wir alle langsam Hunger haben suchen wir einen lauschigen Schattenplatz unter einem Baum mitten in der Sanddüne.    

Es ist schön warm, darum beschliessen wir draussen zu grillieren und packen Tisch und Stühle aus.

Doch bald packt uns die Abenteuerlust. Wollen wir es wagen? Was ist, wenn wir stecken bleiben? Wir müssen ja wieder zurück nach Marrakesch. Die Mädels müssen ja wieder auf den Flieger. Was solls, einstimmig beschliessen wir es zu wagen. Cool, Willi macht das mit Bravur. Wir freuen uns und geniessen ausgelassen die wilde Fahrt. Wir fahren eine steile, aber feste Schotterpiste hinauf und kommen zu einem super Panoramapunkt. Schnell 4 Handys gezückt. Ein bisschen weiter oben sitzen 2 Männer und verkaufen handgefertigte Sachen. Moni ist begeistert von den schönen Souvenirs, aber da sie ja aus Platz und Gewichtsgründen nichts kaufen kann ruft sie Jasmin. Aber Jasmin bleibt standhaft. Obwohl der Preis wäre wirklich gut gewesen. Wir bedanken uns und laufen zurück. Da ruft einer, Madame, Madame, you have somethings to change? Moni lacht, umarmt Jasmin und ruft im Scherz, no, only my daughter.  Der Mann lacht und ruft, oh yes. Wieder beim Willi, kommt der andere Mann mit den schönen Souvenirs und fragt, ob wir ihm nicht bitte etwas abkaufen? Drei zum Preis von 2. Also suchen wir Frauen uns alle was aus. Er freut sich riesig. Dann fragt er Oliver, ob er nicht was zu tauschen hätte. Oliver fragt ja was denn? Und der Mann zeigt auf seine nackten Füsse und sagt Schuhe? Oliver sucht in den Kisten in der Garage nach seinen zweiten Birkenstocksandalen und sagt, wenn er möchte könne er diese haben. Der Mann zeigt auf Olivers Treckingschuhe und fragt, ob er nicht noch solche hätte. Oliver will aber nicht seine einzigen Schuhe verschenken und meint, die Sandalen oder keine. Besser Sandalen als gar keine, so nimmt er sein Geschenk, bedankt sich, zieht seine Sandalen an und geht.

Wir machen uns an die Talfahrt, den Hügel wieder runter. Nach einer Weile ruft Marielle begeistert, hier sind die Sandwellen mega schön, lass uns ein Foto machen. Oliver will quer durch die Fahrspur, und da passiert es. Oh oh, schon stecken wir fest. Also packt Oliver die Schaufel und buddelt Willi frei, während dem die drei Damen lustige Dünen Fotos machen und sich an den schönen Wellen im Sand erfreuen. Oliver versucht erneut aus dem tiefen Sand zu fahren. Leider nichts gewesen, Willi gräbt sich nur noch weiter ein. Also versucht er es mit Luft aus den Reifen ablassen, super, so kommt Willi wieder frei und die coolen Sandwellen sind auch verewigt. 

Das Abenteuer kann also weitergehen. Zudem ist das Fahrgefühl viel besser mit weniger Luftdruck. So fahren wir weiter, auf der Suche nach der Oase. Aber irgendwie ist es noch schwierig, wenn man nicht weiss, wo sich diese befindet, den Sand richtig einzuschätzen, und dann noch die Richtung einzuhalten ohne den Willi wieder im Sand zu versenken. Da es schon langsam dunkel wird, beschliessen wir wieder zurückzufahren. Schon fast wieder an unserem Mittagsplatz passiert es. Wir versenken Willi tief im Sand. Dieses Mal brauchen wir auch die Sandbleche. Aber trotz Schaufel und Sandblech Einsatz kommen wir nicht raus. Zum Glück hält einer an, steigt aus und fragt, ob wir ein Seil haben. Ohne Worte befestigt er das Seil, schaufelt nochmals um alle Räder und los geht’s. Das geht ja zackig. Leider hält der junge Mann schon bald an und lässt uns vom Hacken.

Wir freuen uns, dass wir so problemlos rausgezogen wurden. Doch die Freude währt nicht lange, denn als wir wegfahren wollen, stecken wir schon wieder fest. Wir fragen uns, warum er uns denn nicht weiter rausgezogen hat, tja also von neuem. Zum Glück hält noch einmal ein Auto. In der Wüste gilt das Motto, man hilft einander, sonst stirbt man.

Ein ganz junger, sehr freundlicher und aufgestellter Araber. Eins, zwei, drei und Oliver fährt mit Willi zur festeren Fahrpiste zurück. Unser Helfer meint, wir sollen doch einsteigen, er fahre uns dorthin, mit lauter Musik, die Fenster offen, brettern wir über die Piste. Er fragt Oliver wo wir denn schlafen wollen. Wir können sonst auf dem hier weiter vorne liegenden Hotelparkplatz übernachten. Wir fragen nach dem Preis, doch er meint, nein nichts, wir sind doch eine Familie. Da uns im Moment die Lust vergangen ist, mit Willi in der Wüste rumzukurven, fragen wir ihn, ob es möglich ist, mit ihm die Wüstenoase zu besichtigen. So machen wir auf den nächsten Morgen etwas ab.

 

Wir freuen uns riesig und beeilen uns mit unserem Frühstück, dass wir sicher pünktlich um 8 Uhr bereit sind. Auf einmal stehen 4 Inder vor dem Willi und fragen, ob sie Laila mal sehen dürfen, woher wir sind, wieviel Platz wir im Willi haben, wohin die Reise geht usw. Oliver sonst morgens nicht so gesprächig gibt bereitwillig Auskunft.

Was die Inder riesig freut. Auch die Frage, ob wir nach Indien gehen auf unserer Weltreise, bejahen wir selbstverständlich, was die vier Inder noch mehr entzückt.

 

So jetzt aber los. Als erstes fahren wir in rasanter Fahrt über all die Dünen. Fotos zu machen oder filmen ist fast nicht möglich bei diesem Gerüttel und Geschüttel. Es gibt zwei Oasen in der Erg Chebbi Wüste die ganz nahe zusammenliegen.

Er erklärt uns, dass, wenn wir hier ein 30cm tiefes Loch graben, wir auf Wasser stossen werden, denn es ist nicht so, dass es hier einen kleinen See hat, so wie man sich eine Oase vorstellt. Aber es ist grün und hat Palmen. Wir sehen viele Kamel-Karawanen mit Touristen, die sich zum Teil in Araberkleider hüllen um das Wüstenfeeling noch besser zu spüren.

Wir sind alle froh, sind wir mit unserem jungen Araber unterwegs und nicht mit so einem wackeligen Kamel, bei dem einem der Hintern nur schon vom zuschauen Schmerzen bereitet. Er erzählt uns, dass er seinen Job in der Wüste liebt und diesen schon seit 6 Jahren macht.  (2 Jahre ohne Fahrlizenz)    

Er hält an den schönsten Orten an, damit wir die Dünen geniessen und Fotos machen können. Wir sind erstaunt, als wir seinen Pneu begutachten, völlig abgefahren.

Kein Wunder bleiben wir mit unseren Stollenpneus im Sand stecken, mit denen buddelt man sich ja richtig ein. Zudem meint er, dass es zurzeit sehr schwierig sei, im Sand zu fahren, da es vor zwei Tagen geregnet hat.  

 

Wieder zurück fragen wir, ob wir unseren Wassertank füllen dürfen. Alles kein Problem, wir sind ja eine Familie. So können wir noch in aller Ruhe duschen und den Tank neu befüllen.

 

Ganze Kamelherden kommen zur Wassertränke und es bietet sich uns ein herrliches Schauspiel.

 

Nur so zur Info, wir wissen schon, dass es sich hier um Dromedare handelt, aber es werden überall Kamel-Touren angeboten, und Kamel-Karawanen, daher haben wir das so übernommen.    

So gegen 11 Uhr fahren wir los.

Wir nehmen eine andere Route und stellen schon bald fest, dass das eine super Idee ist. Es bietet sich uns eine wunderschöne Gegend und weil es so schön ist, kommen wir auf die irrwitzige Idee, wir könnten ja auch über den Tizi-n’Tazazert fahren. Eigentlich wissen wir ja, wie das meistens herauskommt, aber schliesslich machen wir ja Abenteuerferien. Diese Strecke ist eine Herausforderung für Oliver und Willi. Geschweige denn für die zwei, die hinten sitzen. Aber die Aussicht entschädigt uns für die Strapazen. Allerdings überlegen wir Mitfahrer uns, ob wir Nivea nicht verklagen sollen, denn dieses Deo hält nicht was es verspricht! (zumindest Oliver stinkt wie ein Kamel nach Stress-Schweiss)

So klettern wir das Bachbett im Zeitlupen-Tempo empor und hoffen nach jeder Kurve den Pass endlich zu erreichen. Doch weit gefehlt. Immer wieder kommt eine neue Kurve die weiter den Berg hinaufführt. Irgendwann haben alle genug und wir machen Rast. Mitten auf der Strasse stellen wir Willi hin und bereiten uns Pasta zu. Und wie meist in Marokko geht es nicht lange und es kommt jemand daher, diesmal sind es drei Jungs.

Sie schauen uns einfach nur zu, wie im Zoo. Ein eher unangenehmes Gefühl. Wir beschliessen, jedem ein Küchlein zu geben und hoffen insgeheim, dass sie uns dann ein wenig in Ruhe lassen.  

Und siehe da, bei zweien hat es funktioniert. Nur der eine ist hartnäckig und setzt sich neben Oliver auf einen Stein. Als wir uns aufmachen zum Weiterfahren, sagt er zu Oliver, Dirham. Das kann es ja nicht sein, dass man einfach so Geld bekommt, in dem man sich neben jemanden setzt. Zudem ist Oliver der Ansicht, dass man nie Kindern Geld schenken sollte, da sie sonst schnell mehr verdienen als Ihre Eltern und wenn diese merken, dass man Geld mit den Kindern verdient, werden sie nicht in die Schule, sondern zum Betteln geschickt. Und wenn sie merken, dass ein Krüppeli noch mehr Geld einbringt, scheuen sich einige nicht mal davor ihre Kinder zu verkrüppeln um mehr zu verdienen. Also sagt Oliver, dass er ihm kein Geld geben werde, was dieser mit einigen, dem Tonfall an zu deuten, fluchenden Beschimpfungen erwidert.

So machen wir uns weiter auf unserem Weg, mit einem nur halb guten Gefühl, denn man möchte ja helfen, aber es ist nicht möglich, allen die Richtige, nachhaltige Hilfe zukommen zu lassen, das können wir uns nicht leisten. Deshalb versuchen wir vor allem lokal produzierte Sachen zu kaufen und so unseren Beitrag an den Wohlstand der Leute zu leisten.

 

Die Strasse wird immer beschwerlicher und es beschleichen uns Zweifel, ob diese Route wirklich die richtige Entscheidung war. Doch es gibt kein Zurück, da müssen wir nun durch.

Als wir endlich den Pass erreichen, macht sich eine Erleichterung in uns breit, die jedoch nicht lange anhält. Schon nach der ersten Kurve: Ach du Sch....! Da hat es Eis auf der Fahrbahn. Oliver fährt so vorsichtig es geht über die Eisfläche, denn links geht es einfach nur runter. Ja und schon wieder kann sich Nivea auf eine saftige Klage gefasst machen. Wir sind alle froh, dass wir am Abend einen halbwegs guten Schlafplatz in einer Kiesgrube finden. Einen schönen, aber anstrengenden Tag lassen wir mit einem guten Glas Wein ausklingen.

Am nächsten Morgen machen wir uns weiter auf den langen Weg nach Ait Ben Haddou.

Als wir da eintreffen ist es schon wieder Abend und wir können das Dorf nicht mehr erkunden. Wir kaufen noch frisches Gemüse beim Strassen Händler und beschliessen, etwas ausserhalb unser Nachtlager zu errichten, um dann am nächsten Morgen zurück zu fahren und das Dorf zu besichtigen.

Das hat sich wirklich gelohnt. Wir besichtigen die Kaspa und lassen uns alles, von einem nicht gewollten Führer erklären. Er hat sich uns so unauffällig aufgedrängt, sodass wir nun, ohne es zu wollen, von Haus zu Haus geführt werden und alles genau gezeigt bekommen. Es ist aber wirklich interessant.  Hier wurden viele Filme gedreht, wie Gladiator, Lawrence Of Arabia, Asterix und Obelix und viele mehr. Auch unser Guides hat bei den meisten Filmen als Statist mitgespielt, sowie das halbe Dorf.  Bei einem Maler machen wir halt. Er erklärt uns, wie er seine Bilder macht. Er mischt Grün Tee mit Zucker und Safran oder Kobalt, bemalt das Blatt und man sieht nur einen leichten Schimmer von dem was er gemalt hat. Dann hält er es über den Bunsenbrenner und langsam karamellisiert der Zucker und es erscheinen die Farben wie aus Zauberhand. Oder so, wie das Oliver früher in der Pfadi gemacht hat, für die geheimen Botschaften, mit Zitronensaft.

Marielle beschliesst, sich ein kleines Bild zu kaufen und erhält noch einige, nicht so gelungene Bilder mit dazu. Eines davon hängt nun im Willi.

Nun wird es aber Zeit, dass wir weiter nach Marrakech fahren, da wir sonst das Neue Jahr irgendwo in der Pampas feiern müssen. Zudem wollen Marielle und Jasmin ja noch duschen bevor sie den Rückflug antreten. Jasmin meint, sie wolle nicht so stinkig in den Ausgang an die Schneebar gehen. Obwohl, ein bisschen Sahara Staub, wer weiss, vielleicht wäre es das gerade gewesen, wie ein bisschen Pfeffer in der Suppe. Nun gut, am Abend treffen wir in Marrakech auf unserem alt bekannten Campingplatz ein. Da wir alle ziemlich müde sind von unserem Wüsten-Trip, wollen wir nicht mehr in die Stadt fahren um zu essen. So gehen Moni und Oliver geradewegs zum Restaurant um zu fragen ob es noch einen Tisch für vier gibt, damit wir das Neujahr bei einem guten Essen beginnen.

 

Leider sind die Tage so schnell vorbeigegangen und wir haben die traurige Pflicht, die zwei jungen Damen an den Flughafen zu fahren und uns zu verabschieden. Diesmal für eine viel längere Zeit, denn frühestens im Juli oder August, in Irland, werden wir uns wiedersehen. Eine leichte Melancholie macht sich in uns breit.

 

Wir versuchen uns damit zu trösten, dass sie zurück in den kalten und nassen Norden müssen und wir weiter ans Meer dürfen.

 

Wir bleiben noch eine Nacht auf dem Camping, damit wir nochmals alles waschen können und machen uns dann auf den Weg Richtung Essaouira, wo wir am Strand ein paar Reparaturarbeiten am Willi machen, endlich wieder einmal unseren Blog auf den neusten Stand bringen und uns einfach nur Zeit nehmen.

 

Wir geniessen den morgendlichen Brötchenhauslieferdienst. Jeden Morgen kommt ein netter, älterer Herr auf seinem Esel angeritten und verkauft Brot. Wir nehmen immer 2 noch warme Schoggibrötchen und 2 Fladenbrote und das für 10 Dirham. (1 Fr.) Er freut sich spitzbübisch, wenn wir ihm was abkaufen und noch Trinkgeld geben.

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Kommentare: 2
  • #1

    Gotti (Montag, 08 Januar 2018 21:02)

    Wow - wer reist, kann was erleben !
    Jetzt bin ich von A-Z in eurem Blog hängengeblieben....
    Spannende Berichte, atemberaubende Landschaften, interessante Begegnungen mit Menschen und Tieren.
    Toll! Ich warte gespannt auf die Fortsetzung.
    Gotti

  • #2

    s'Tanti (Montag, 15 Januar 2018 18:03)

    Montag, 15. Januar 2018

    So schööön....... Draussen vor dem Fenster in Frauenfeld Nebel und ich mittendrin im Reisebericht von Euch bei Sonnenschein, Sanddünen, Gebirge, Kamelen, Videos und einem interessanten Text. Wirklich schööööön