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Russland III Ivolginsky Datsan /Baikalsee

Heute fahren wir zum Ivolginsky Datsan. Es ist eine der grössten Tempelanlagen in Russland und ist das Zentrum der Buddhistischen Traditionellen Sangha. Seit dem Jahre 2002 ist die Leiche des Hambo-Lama- Daschi-Dorscho Itigelow, der im Jahre 1927 starb und bis heute keine Verwesungserscheinungen aufweist hier, in einem eigens für ihn gebauten Tempel. Man sagt, man könne ihn um Hilfe bitten und er helfe einem. Als Dazan ist es auch eine Universität, hier werden buddhistische Medizin, Theologie, Philosophie und Malerei gelehrt. 

Wir können an einer Meditation teilnehmen. Der gesprochene Singsang der drei Mönche nimmt uns mit, eine innere Ruhe erfasst uns. Leider gelingt es uns nicht, so wie den dreien, das was ringsherum läuft, völlig auszublenden. Denn immer wieder betreten Touristen den Raum, setzen sich kurz und stehen dann nach 3 Minuten wieder auf, um den Raum zu besichtigen und dann wieder zu gehen. Wir bleiben auf jeden Fall bis zum Schluss. 

Draussen stehen immer wieder so Gebetsmühlen zum Drehen und es hat immer wieder kleine Feuerstellen, wo sie Süssigkeiten und Brot verbrennen. 

Es wäre wirklich sehr interessant, hier mehr zu erfahren. Auf einmal hören wir das Summen einer Drohne. Tatsächlich, sogar hier fliegen sie einfach ungeniert über die Tempel. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Da wir jetzt noch zum verstorbenen Lama möchten, kaufen wir uns auch ein Tuch. Moni wählt die Farbe Grün, die für Gesundheit steht. Oliver will nicht wissen für was welche Farbe ist, er wählt einfach spontan die Farbe, die ihm am besten gefällt. Das leuchtende Sonnengelb zieht ihn an. So stellen wir uns zu den Wartenden, gespannt was jetzt dann kommt. Lustig finden wir, dass die Touristen zuvorderst stehen, dabei wissen sie gar nicht, was sie tun müssen. Als wir reindürfen, schauen wir, was die Einheimischen mit Ihren Tüchern machen. Die Begegnung mit dem verstorbenen Lama ist sehr eindrücklich. Zum Schluss lassen wir unser Tuch vom Mönch segnen. Er macht einen Knopf ins Tuch und legt es uns um den Hals. So schlendern wir wieder zurück zum Willi. Nach zwei Tagen fahren wir weiter.

 

Leider haben wir es nicht geschafft, bei Lukas Achermann vorbei zu gehen, aber falls Du mal in Ulan-Ude bist, oder Du einmal das wunderschöne Sibirien erleben willst, er bietet Abenteuer Reisen rund um den Baikal-See im Herzen von Sibirien an. Hier seine Kontaktdaten. www.pajechali-reisen.chEr betreibt hier auch noch mit einem Deutschen zusammen einen Camping-Platz. www.taiga-pitch.com

 

Unser Weg führt uns nach Bargusin. Oliver hat gesehen, dass es dort eine Schiffsverbindung zur Insel Olchon geben soll, aber als wir endlich dort sind, ist weit und breit nichts zu sehen, was einer Fährverbindung ähnelt. 

Moni meint wie immer, soll ich Fragen gehen? Oliver schaut sie nur schräg an und meint, bitte. Also im Sinne von bitte, mach dich nur lächerlich. Aber Moni meint, immer noch besser als zurückzufahren, und dann hätte es vielleicht weiter oben eine Fährstation. Egal, sie macht sich auf den Weg. Oliver hört von weitem, immer wieder Gelächter und als Moni retour ist, lacht sie und sagt, ach das war jetzt lustig. Oliver meint, ja das hat man gehört. Also, der gute Mann spricht Russisch, Italienisch und ein wenig Englisch. Aber er hat gemeint, für was zur Insel Olchon fahren, hier ist es viel schöner. Moni zeigt Oliver auf Google Maps den Platz, den ihr der nette Mann angegeben hat. Wir schauen kurz nach und finden, ja warum nicht, das ist im Nationalpark und nicht mehr weit von hier. Beim Eingang bezahlen wir für einen Tag, inklusive Nacht, 300 Rubel. 

Über eine Schotterpiste, mit vielen Wellen drin, fahren wir durch ein wunderschönes Gebiet. Irgendwie, hat man das Gefühl, es ist ein grosser Campingplatz, denn direkt am See hat es nummerierte Grillstellen. Die Idee ist aber echt gut. Es hat jede Menge Abfalleimer, und auch das Holz, um ein Feuer zu machen, liegt bereit. So dass es wirklich niemandem in den Sinn kommt, an den Bäumen die Äste abzuschneiden. Auch Toilettenhäuschen sind vorhanden. 

Wir fahren weiter, denn wir haben ja keinen Platz gebucht. Wir halten aber immer wieder an einsamen Plätzen an und geniessen das schöne Wetter und diese einmalige Gegend. 

Die Strasse wird immer steiler und sandiger und dadurch rutschiger, dafür hat es jetzt auch keine Leute mehr. Moni ist überzeugt, dass da hinter diesem Berg ein Traumplätzchen auf uns wartet. Da es jetzt immer steiler wird, hat Willi mit unserem Gewicht und dem sandigen Boden zu kämpfen, und wir hoffen, dass wir nicht aus irgendeinem Grund anhalten müssen. Zu allem Elend, kaum sind wir oben, geht das ganze Spielchen fast wieder senkrecht runter. Obwohl Oliver und Willi in der Zwischenzeit ein gut eingespieltes Team sind, setzt er dieser sinnlosen Fahrt ein Ende. 

Schöner Platz hin oder her, wir kehren jetzt um. Jetzt weißt Du, warum der so gelacht hat, als er Dir den Platz auf Google angegeben hat. Damit wir das Gewicht besser verteilen können, pumpen wir das Vorrats-Wasser aus der Garage noch nach vorne in den Wassertank. Das fiese ist ja, auf den Videos sieht das Ganze ja immer so harmlos aus. Also, fahren wir wieder zurück. Aber die Natur hier ist wirklich eindrücklich. Wunderschönes Sibirien. Auf einmal meint Oliver, hei was ist das da vorne auf der Strasse? Moni ruft, Bären und schnappt sich die Kamera. Cool die Videokamera läuft auch, also wenn die Fotos nichts werden, haben wir noch die Videoaufnahme als Beweismaterial. Für uns ist das wie ein Lottosechser. Es kommt sehr selten vor, dass man eine Bärenmutter mit ihren Jungen sieht. Wow, dass wir das erleben dürfen, wir haben schon lange immer gesagt, wir möchten einmal einen echten Bären sehen, und nicht immer nur die Plakate am Wegrand.Leider ging alles so schnell. Wir haben sie dann noch im Wald gesehen, aber wollten nicht aussteigen nur für ein gutes Foto.

Wir freuen uns riesig über diesen Glücksmoment. 

 

Was für ein Zufall. Genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Jetzt sind wir umso mehr gespannt auf die Videoaufnahmen und die Fotos. 

 

Also schnell, schnell, einen schönen Platz suchen. Der Platz ist ruhig und wunderschön. Völlig gespannt warten wir, bis die Daten alle auf dem Computer sind. Schade, die Ausbeute ist nicht so wie wir es erhofft hatten. Aber das Erlebnis wird uns immer bleiben. 

Am nächsten Tag fahren wir weiter. Dieses Mal müsste es eine Fähre über den Fluss geben, so können wir uns den langen Weg ein wenig abkürzen. Aber ob das hier wirklich die richtige Strasse ist? Wieder nur eine Schotterpiste, und vor allem will sie nicht enden. Endlich stehen wir vor der Fähre. Aha, bis 3 Tonnen, dann müssen wir weiterfahren, denn es soll weiter unten noch eine Fähre für Lastwagen geben. Tatsächlich. Zum Glück können wir gerade noch sehen, wie sie vollbeladen mit einem Lastwagen der Holzstämme geladen hat, losfährt und da sie nicht untergeht, ist Moni beruhigt. Denn das Ganze sieht irgendwie schon ein wenig kurios aus. Aber daran haben wir uns ja mittlerweile gewöhnt.

Wir sind erstaunt, dass während der Überfahrt keiner zum Einkassieren kommt und wir ohne zu bezahlen die Fähre verlassen können. Doch schon nach wenigen Metern auf festem Boden, ist eine Kette quer über die Strasse gespannt. So geht Moni zur Zahlstation, um zu bezahlen. Diese Überfahrt kostet uns 670 Rubel (11 CHF). Aber egal, jetzt suchen wir uns einen schönen Platz am Baikalsee und machen Feierabend. Leider ist das Wetter wieder durchzogen. Es regnet immer mal wieder und ist nur noch 15 Grad warm, aber Laila gefällt es. Da wir schön alleine hier am See stehen, darf sie die grosse Freiheit geniessen. Ja und die geniesst sie, dreimal kommt sie mit einem neuen Freund im Schlepptau nach Hause und das mit ihren stolzen 13 Jahren. Aber bei uns übernachtet wird nicht.

Zwischendurch hören wir das leise Glockenspiel der Kirche, doch wir schlafen herrlich.

Am nächsten Tag schauen wir mal, wo denn unser Paket in der Zwischenzeit ist. Unsere Platine wurde am 17. Juli in Moskau aufgegeben. Aber anscheinend ist sie immer noch dort. So beschliessen wir hier einen Ruhetag einzulegen, was Moni veranlasst, wieder einmal etwas zu backen. Der Biskuit-Teigboden aus der Bratpfanne kann sich sehen lassen und auch die Zitronen-Ricotta-Creme ist fein. So wartet sie ungeduldig, bis es endlich Zeit ist für einen Kaffee mit Dessert.

Oliver nutzt die Zeit und erweitert seine Reise-App und das Auswertungstool dazu. Da wir so, immer genau wissen, wo wir wieviel ausgeben, staunen wir immer, wenn wir lesen, mit wie wenig Geld andere Reisen. 

Denn, wenn man wirklich alles rechnet, von den Fixkosten bis zu den Variablenkosten, fragen wir uns schon wie die anderen das machen. Unser Willi verbraucht seit Kasachstan und Russland im Schnitt 10.5 Liter Diesel. Und wenn wir uns vorstellen, wieviel so ein LKW-Wohnmobil schluckt, müssen das ja schon horrende Dieselkosten sein. Wenn wir so die Reiseberichte lesen, kommt es uns eh manchmal vor, als ob es ein Wettbewerb wäre, wer am wenigsten Geld verbraucht. 

 

 

Nach einem ausgiebigen morgen Strandspaziergang, besichtigen wir noch die Kirche und füllen unseren Wasservorrat. 

Jetzt fahren wir weiter Richtung Irkutsk, wo wir dann wieder Wäsche waschen und unser Paket abholen wollen. Auf einmal werden wir mit lautem Gehupe von einem Motorrad überholt. Wild gestikulierend zeigt er mit seiner Hand in Richtung seines Nummernschildes. Aber das haben wir natürlich sofort gesehen. Was für eine Überraschung. Wir treffen einen Zürcher-Motorradfahrer der ganz alleine durch Sibirien fährt. Bei der erst besten Gelegenheit machen wir einen Halt, um uns miteinander mit einem Kaffee auszutauschen. Ach ist das schön. Nach einem ausführlichen und herzlichen Gespräch trennen sich unsere Wege wieder.

Gegen Abend treffen wir endlich in Irkutsk ein. Da die Post schon geschlossen ist, gehen wir zuerst unsere Wäsche waschen. Da wir jetzt eh warten müssen, gehen wir noch in einen MTS-Shop und kaufen uns eine neue Sim-Karte mit unbeschränkten Daten. Für 2 Monate bezahlen wir sage und schreibe nur   13.- CHF. Nachdem wir unsere Wäsche abgeholt haben, freut sich Oliver auf das Abendessen. Denn schon als wir letztes Mal hier waren, hat er beim Flanieren durch die Gassen ein Restaurant gesehen, wo er gesagt hat, hier möchte ich das nächste Mal essen gehen. So freuen wir uns mit ausgehungerten Mägen, als wir uns an einen freien Tisch setzen. Aber als uns auch nach einer halben Stunde immer noch niemand beachtet, beschliessen wir unser Glück in einem anderen Restaurant zu versuchen. Als wir ein Thailändisches Restaurant sehen, müssen wir unweigerlich an Natsuda und Andreas denken und setzen uns draussen an einen Tisch. Siehe da, keine Minute später haben wir schon die Speisekarte und können sogleich bestellen. Ob sie wohl Angst hat vor unseren knurrenden Mägen? Auf jeden Fall kommt das Essen sofort und es schmeckt erst noch ausgezeichnet.

Am nächsten Morgen holen wir noch schnell unser Paket ab und beschliessen, da das Wetter wieder besser ist, nochmals zum Baikalsee zu fahren.

Das Dorf Listwjanka wird in allen Berichten die wir lesen sehr empfohlen. Es hat sehr viele Boote, die zum Teil mit Lautsprechern versuchen die Touristen anzulocken. Dem entsprechend ruhig ist es hier. Es ist sicher ein hübsches Örtchen, mit dem kleinen Markt, wo sie allerlei Souvenir anbieten, aber nach unserem Geschmack halt einfach eine reine Touristenfalle. 

Na ja, wir für uns, beschliessen dem Wetter zu liebe, nochmals einen schönen Platz am Baikalsee zu suchen. Und wie Du siehst, finden wir den auch. 

Hier in Sibirien ist die Natur einfach der Hammer. Wir stehen hier, absolut alleine und ringsherum nur pure Natur. Oliver nutzt den sonnigen Tag, oder den Mückenlosen Ort, um nochmals unsere Heizung auszutesten. Obwohl er es mit einem neuen Stromkabel versucht, bringt die Heizung nach kurzer Laufzeit, in der wir uns schon freuen, einfach immer eine Fehlermeldung. Es ist einfach ärgerlich, jetzt haben wir die neuen Teile ausprobiert, ein neues Stromkabel und trotzdem funktioniert es nicht. So geniessen wir einfach diesen einsamen und wunderschönen Ort.

Die Strassen hier sind manchmal wirklich in einem schlechten Zustand, und als wir noch jemanden getroffen haben, der uns erzählt hat, er sei auf einem Feldweg an den Rand gefahren, um seine Route im Natel neu einzugeben, als der Rand nachgegeben habe und sein Gefährt sich im Zeitlupentempo überschlagen hat und auf dem Dach gelandet ist, schauen wir noch besser als vorher, wo wir durchfahren und anhalten. Wenn wir manchmal diese riesigen Offroad-Lastwagen sehen, fragen wir uns immer, warum die nie so zerkratzt sind. Unser kleiner Willi ist von unseren Ausflügen in die Wildnis schon ziemlich zerkratzt. Oliver meint ironisch, ob die einen speziellen Lack haben, aber Moni ist überzeugt, nein die putzen ihre Fahrzeuge regelmässig, dann sieht man es nicht. Ha ha. Aber eigentlich kann es doch beides nicht sein. Ja, mit solchen Diskussionen und Überlegungen verbringen wir diesen Tag und schon ist es wieder Abend.

 

Am nächsten Morgen nehmen wir Abschied vom Baikalsee und seiner fantastischen Umgebung und fahren nun, allgemeine Richtung Omsk, was 2610 km Fahrt bedeutet. Während dieser Fahrt erleben und sehen wir ausser Landschaft und Mücken doch noch einiges. 

 

Einmal, als wir gerade so mal eine Kaffeepause machen, donnern immer wieder ein paar russische Mig’s über uns hinweg. Und ohne es zu merken, haben wir anscheinend gerade an einem Militärflughafen Halt gemacht. Denn als wir weiterfahren, sehen wir die, von der Strasse her ein bisschen versteckten Flugzeuge. 

Auf unserem Rückweg Richtung Omsk, fahren wir wieder durch das Dorf Tulun. Als wir vor rund 14 Tagen hier durchgefahren sind, hatte man das Gefühl, dass soeben ein heftiger Orkan das halbe Dorf platt gemacht hat, und jetzt ist bereits zu ¾ alles wieder auf- und weggeräumt. Da es heute leider regnet und sehr düster ist, haben wir keine Vergleichsfotos gemacht, aber es ist ziemlich eindrücklich, was die Menschen hier in dieser kurzen Zeit geleistet haben. Als wir wieder einmal an einem Rotlicht in der Kolonne stehen, haben wir gerade genügend Zeit um zuzusehen, wie hier ein Bagger ohne Rampe von einem Lastwagen runterfährt. 

Auf einem unserer Schlafplätze, parkiert auf einmal ein Auto etwas entfernt von uns, und es steigen 7 Personen aus. Das Auto ist nicht etwa gross. Aber da staunen wir sowieso immer, wie viele Leute hier in diese Autos passen. Sie bleiben neben dem Auto stehen und schauen die ganze Zeit zu uns rüber. Auf einmal kommt eine der Frauen zu uns und spricht wie eine Wasserfall auf uns ein. Auf unser Sorry, aber wir verstehen nichts, reagiert sie nicht. So lassen wir sie reden. Als sie kurz innehält, nutzen wir die Gelegenheit und sagen ihr noch einmal, dass wir sie leider nicht verstehen. So ruft sie etwas über den ganzen Platz, und jemand gibt ihr eine Antwort. Ach so, sie möchte den Willi anschauen. Ja klar, herzlich willkommen. Sie ist begeistert und meint, oh big house. Doch Moni meint, no, little house, Als sie wieder aussteigt, ruft sie ihre Tochter und ihren Ehemann. Die Tochter steigt ein und begrüsst uns herzlich auf Englisch und mit Händedruck. Eigentlich hat die Frau ja schon recht, wenn wir hier diese herzigen kleinen Holzhäuschen anschauen, und da wohnen ganze Familie drin, dann ist unser kleiner Willi, eigentlich doch eher ein big house.

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Kommentare: 3
  • #1

    Leve (Mittwoch, 07 August 2019 00:01)

    Ist schön, so vielfältige Eindrücke von Russland zu bekommen.

  • #2

    s'Tanti (Freitag, 09 August 2019 20:07)

    Wunderschöne, farbenfrohe Tempelanlage und erst noch die eigenartige Geschichte um diesen Mönch, der schon so lange tot, aber immer noch ansehnlich ist. Habe mich noch im Google näher informiert, fast schon mysteriös !

    Da habt Ihr ja wieder Einiges an Geschichte, Natur und Himmlischem (russische Mig's) erlebt. Wieder interessanter Blog.

    Jööö, die Laila...... Sie pflegt Bekanntschaften, während ihre Herrchen sich dem Kulinarischen und Kulturellen hingeben !

  • #3

    Vreni (Samstag, 10 August 2019 22:13)

    Wow, was habt Ihr wieder alles erlebt ! Toll !
    Und Laila hat auch den richtigen Riecher was Ferienbekanntschaften anbelangt !